Foren für einen Dialog | Wirtschaft Wissenschaft Politik

In dem Jahrzehnt ihrer Arbeit im PTZ Produktionstechnisches Zentrum Berlin (Fraunhofer FhG-IPK und Technische Universität TU-IWF) hat Helga Karl eine Reihe von Tagungen bzw. Fachkongress konzeptionell entwickelt, mit geringen finanziellen und personellen Mitteln organisatorisch umgesetzt und zusammen mit Prof. Günther Seliger TU-IWF fachlich geleitet.

Fachtagung "Gruppenarbeott". Berlins Senatorin fpr Arbeit und Frauen in der ersten Reihe, am Mikrofon Helga Karl.
Aufmerksam. Tagung "Produktentwicklung in mittelständischen Unternehmen". Erste Reihe Berlins Senatorin für Arbeit und Frauen Christine Bergmann. Am Mikrofon Helga Karl, Tagungsleiterin und Verbundkoordinatorin "PEODAD" und "MontLoWe"

Tagungsreihe "Neue Strategien industrieller Innovation"

"Neue  Strategien industrieller Innovation" war der von Helga Karl programmatisch gewählte Reihentitel. Der juristische Veranstalter war  TU IWF  Bereich Montagetechnik und Fabrikbetrieb in Zusammenarbeit mit den jeweils von Helga Karl entwickelten und als  Verbundmoderatorin geleiteten Verbundprojekten.

 

Das Konzept: jeweils themenspezifisch eine regionale Plattform der Kommunikation für Wirtschaft- Wissenschaft - Politik zu realisieren, Kontaktmöglichkeiten, Lernen und einen Dialog anzustoßen.

 

Zielgruppen, als Teilnehmer erreicht:

 

überwiegend Unternehmen der Region bzw. Branche

  • deren Inhaber, Geschäftsführer
  • Betriebsräte und Personalräte
  • Management und Mitarbeiter aus allen Funktionsbereichen - sowie
  • Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft und Verbänden
  • Presse

Ziele waren der Transfer von Methoden, Erfahrungen und Ergebnissen jener Verbundprojekte überwiegend mit Unternehmen der Region , die von Helga Karl entwickelt und bei der Umsetzung als Verbundmoderatorin geleitet worden sind:

 

"Betriebliche Innovationsentwicklung", bis Mitte 1997 "PEODAD" sowie "MontLoWe".

 

Senatoren bzw. Minister aus Berlin und Brandenburg,  betriebliche Projektpartner aus den Verbundprojekten und Vertreter weiterer Unternehmen mit Vorreiterfunktion zum Thema sowie stets Prof. Seliger und Helga Karl für die Wissenschaft waren Referenten.

 

Die Veranstaltungen dieser Reihe wurden fachlich gemeinsam von Prof. Seliger TU-IWF und Helga Karl (damals) TU-IWF geleitet.

 

Der Frauenanteil in dieser Männerdomäne war zu gering, bei den Referenten nur Berlins Senatorin Christine Bergmann und Helga Karl, Verbundmoderatorin und Tagungsleiterin.


Zukunft im Schienenfahrzeugbau

Beispiel 14. Januar 1999: Zukunft im Schienenfahrzeugbau.

Wettbewerbsfähige Hersteller-Lieferantenbeziehungen.

Zielgruppe: Entscheider der Unternehmen im Schienenfahrzeugbau; Multiplikatoren und Dienstleister im Bereich Verkehr

Ergebnis: Voll erreicht.

Angestrebte Anzahl Teilnehmer: 150;

Erreicht: Über 220, Anmeldestopp nötig

 

Ziele von Helga Karl als jener, die alles gesteuert hat:

 

1) Transfer MontLoWe:  Ergebnisse der fachlichen Schwerpunkte, für die Helga Karl als wiss. Projektleiterin und damit TU-IWF verantwortlich war und die ihrer betrieblichen Projektpartner -

gemeinsame Arbeit.

2) Forum in und für Berlin-Brandenburg, Cluster Verkehrstechnik:
Politik-Schienenfahrzeugindustrie sowie Hersteller-Lieferanten

3) Akutes Problem- und Krisenmanage-

 

ment, "unsichtbar", zum hohen Nutzen von Industrie (ADtranz), Standort, Politik, BVG.

 

Alle Ziele wurden in einer sehr schwierigen Konstellation bestmöglich erreicht. Alle benötigten Beziehungen zu Vertrauenspersonen haben gehalten. 

 

Mitten im massiven Transformationsprozess der Branche wurden Erfolgsfaktoren für die Produktentstehung - Zusammenarbeit Hersteller-Lieferanten bis zur Endmontage - vorgestellt.

 

Exemplarischer Bezug:

Nahverkehr, die neue U-Bahn Berlin Baureihe H für die BVG.

Helga Karl hat erreicht, dass erstmals Verantwortliche für Supply Management der drei großen Schienenfahrzeughersteller in Deutschland ADtranz ABB und DaimlerChrysler (Petersen), Bombardier Transportation DWA (Firlus)

und Siemens (Kalb)  Teile ihrer Strategien öffentlich vorstellten.

Natürlich waren diese Informationen von größtem Interesse für (regionale) Zulieferer und einer der Gründe, warum trotz ungünstigem Termin für eine solche Veranstaltung ein Anmeldestopp wegen Überfüllung nötig wurde.

 

Referenten waren u.a. als Präsident des VDB Verband Deutscher Bahnindustrie der Vorsitzende der GF von Bombardier DWA Peter Witt, Brandenburgs Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie Burkhard Dreher (SPD) und Berlins Senator für Wirtschaft und Betriebe Wolfgang Branoner (CDU).

 

Referenten aus dem Verbundprojekt MontLoWe (außer Helga Karl) waren Günther Schwind, GF des Systemlieferanten Hübner Kunststoff mit Sitz in Kassel, der Konstrukteur und Projektleiter im U-Bahn-Projekt ADtranz Martin Bienert, Peter Liebscher GFG des Kunststoff-Verfahrensspezialisten Lakowa aus Sachsen und ein Repräsentant des Berliner Teileherstellers MIW.

 

Wie bereits bei einer früheren Tagung referierte Eberhard Jahn, GF des Systemlieferanten Knorr Bremse Berlin. 

 

 


Siehe http://www.helgakarl.de/2012/07/14/gratulation-die-naechste-u-bahn-berlin-wird-erneut-in-berlin-entwickelt-und-gebaut/

 

Ich begrüße diese Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes des Landes Berlin vom 11. Juli 2012 und die Stellungnahme des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit ausdrücklich. Helga Karl

Ich habe jenen weiteren Text, die hier folgte, am 22. September 2012 verschoben auf die neu eingerichtete Seite Krisenkommunikation.

Helga Karl

 


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