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B2B B2C | Zielgruppen Kunden, Verbraucher, Bürger: Mit Genuss, Informationen und Spass den Markenkern erlebbar machen

Dialog mit Kunden: roter Faden bei der Marken-Kommunikation

Corporate-Events - das sind meist Veranstaltungen von Unternehmen für geladene Gäste. Man nennt sie  B2B-Events oder C2B-Events, wenn die Veranstaltung für Publikum ohne individuelle Einladung geöffnet ist.

Corporate Events werden bisher weniger genutzt, sind aber ebenso geeignet  als Maßnahmen der Kommunikation für NPO Nicht-Profit-Organisationen und für NRO Nicht-Regierungs-Organisationen. Beispiele sind Soziale oder kulturelle Einrichtungen in kommunaler oder gemeinnütziger Trägerschaft sowie Verbände, e.V. Vereine. 


Realisierte große Veranstaltungen mit jeweils mehreren Tausend Gästen in dem Zeitraum, in dem Helga Karl als  "Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" unter anderem diese Veranstaltungen, die Marke Landjuwel und die "Landjuwel-Gruppe Berlin und Brandenburg" betreute:

Senatorin: "Gläserne Fleischproduktion bietet mehr Verbraucherschutz !"

Landjuwel-Sommerfest mit 2000 Kunden. Mit Berlins Verbraucherschutztsenatorin Frau Knake-Werner und dem Köpenicker Bürgermeister Klaus Ulbricht. Foto:L Helga Karl
Motto "50 Jahre Verbraucherschutz in Berlin". Landjuwel-Sommerfest am Müggelssee in Berlin-Köpenick mit 2000 Kunden der Berliner Fleischer-Fachgeschäfte und Berlins Verbraucherschutz-Senatorin Frau Heidi Knake-Werner . (c) Foto: Helga Karl

Klicken Sie auf das Bild (Fotomontage), dann können Sie die Pressemitteilung des Landes Berlin "Verbraucherschutz"  vom 29.08.2003 der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz nachlesen:

Senatorin Knake-Werner beim Sommerfest von Landjuwel

Verbraucherinformation im Dialog: Verbraucher - Fleischer - Landwirte

"Aus erster Hand": Auf der Bühne und bei Live-Interviews im Radio

"Verbraucherinformation aus erster Hand" überschrieb die afz Allgemeine FleischerZeitung ihren Artikel mit Foto über diese Veranstaltung.

 

In der  Online-Kundenzeitung (Jan 2003-2007) - Helga Karl war  Betreiberin der Netz-Zeitung, Autorin und Redakteurin - erschienen zahlreiche Artikel mit vielen Fotos über die großen und kleineren Veranstaltungen der Gruppe und Interviews .

Motto des Fachprogramms: 50 Jahre Verbraucherberatung in Berlin

Das Fachprogramm - der Dialog zwischen Landwirten, Fleischern und Verbrauchern/Kunden auf der Bühne, an den Ständen und bei live-Interviews von Spreereadio - stand unter dem Motto "50 Jahre Verbraucherberatung in Berlin".

 

Berlins Verbraucherschutz-Senatorin Heidi Knake-Werner dankte für das  große Engagement der Berliner Fleischer der Landjuwel-Gruppe mit einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung zu diesem Sommerfest. Darin lobte die Senatorin - wie in ihrer Rede - die  betriebs- und stufenübergeifende "Gläserne Kette". Diese war  bei der Entwicklung vor zwei Jahrzehnten eine Pionierfunktion beim Verbraucherschutz und wurde eine Zukunftsforderung an alle, als Horst Seehofer als Bundesminister für Verbraucherschutz verantwortlich war.

"Gläserne Fleischproduktion bietet mehr Verbraucherschutz !"

 

Mit 1000 Kunden in 20 Bussen auf dem Ferkelzuchthof

In  über 20 Bussen fuhren 1000 Kunden (Verbraucher, Bürger) der Landjuwel-Fleischereien vor allem aus Berlin zu einem Ferkelzuchthof mit Stroh- und Freilandhaltung der trächtigen Sauen (Muttertiere). Mit Teilnehmern aus Niedersachsen waren es 2000 Gäste.

Die Organisation vor Ort in Niedersachsen dieses "Landjuwel-Sommerfestes" (Genehmigungen, Logistik, Zelte, Fachprogramm, Catering, Unterhaltung, Kinderprogramm) übernahm in diesem Fall der Marken-Eigentümer Vion AG Zeven (Premium Fleisch AG) in Zusammenarbeit mit weiteren Vertretern der "Gläsernen Kette" aus der Landwirtschaft in Niedersachsen.

Auf der Weide: Sauen, Muttertiere auf einem Ferkelzuchthof in Niedersachsen. Foto: Helga Karl
Ferkelzuchthof in Niedersachsen: Freilaufende Muttertiere. Foto: Helga Karl

Inhaber der Berliner Fleischer-Fachgeschäfte mit Familienangehörigen und Helga Karl (als "Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit")  hatten vorher diesen Ferkelzuchthof an einem Sonntag besucht.

 

Wir waren positiv beeindruckt gewesen:

Von der Herzlichkeit der Bauernfamilie ebenso wie von der Tierhaltung.

Automatisierung von individueller Futterzusammenstellung und -bereitstellung einerseits, Stroh- und Freilandhaltung für die trächtigen Muttertiere andererseits. Helga Karl

 

Nachtrag: Stroh und Freilandhaltung waren die Entscheidung dieser Bauern, weder verpflichtend im Markenprogramm noch die Regel. Aber möglich.

5000 Gäste beim Landjuwel-Sommerfest auf der Domäne Dahlem

Es war eine B2B und ebenso eine B2C-Veranstaltung. Denn neben den geladenen Gästen, den Kunden der Landjuwel-Fleischereien in Berlin und Brandenburg, wurde die Veranstaltung für weitere Besucher geöffnet. Bei strahlendem Sonnenschein im Herbst kamen 5000 Gäste, die kürzer oder fast ganztags blieben.

 

Der Dialog Bauern-Fleischer-Verbraucher fand auf der Bühne (Fachprogramm) und an den Ständen statt. Ein umfangreiches Programm für Kinder machte die Veranstaltung geeignet als Familienausflug am Sonntag. Für Erwachsene wie Kinder der Kunden hatte die Landjuwel-Gruppe einen Gutschein zum freien Eintritt der Museumsausstellung "Einkaufen !" mit den Eintritts-Unterlagen ausgegeben. Der Museumsleiter berichtete auf der Bühne und bei Führungen im Museum über die historisch angelegte Ausstellung.

 

Helga Karl


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